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Was muss ich bei Nachtaufnahmen beachten und wie erstellen sich Fotos bei Nacht am besten?

Lichtspuren von fahrenden Autos nimmt man mit Stativ, Fernauslöser und langer Verschlusszeit auf

Lichtspuren von fahrenden Autos nimmt man mit Stativ, Fernauslöser und langer Verschlusszeit auf. Machen Sie am besten viele Versuche mit unterschiedlich langen Verschlusszeiten, um auch den statischen Hintergrund korrekt zu belichten.

Stativ ist Pflicht

Sind Sie nachts zum fotografieren unterwegs, ist ein Stativ eigentlich immer Pflicht. Denn wenn Sie nicht gerade Menschen in der Nähe der Kamera mit Blitz fotografieren, sind die Verschlusszeiten praktisch immer so lang, dass die Bilder unweigerlich verwackeln. Also - stets mit Stativ arbeiten.

Individueller Weißabgleich

Nächtliche Lichter und Lampen erzeugen zum Teil völlig unterschiedliche Lichtfarben. Das heißt, der automatische Weißabgleich Ihrer Kamera hat wirklich zu kämpfen. Besser wäre es, wenn Sie ein paar Probeaufnahmen mit unterschiedlichem Weißabgleich machten (siehe Kamerahandbuch) und sich dann für die stimmungsvollste Variante entscheiden.

Vordergrund anblitzen

Manchmal kann es hübsch aussehen, wenn Sie ein markantes Vordergrundmotiv mit dem Blitz ausleuchten. Allerdings sollten Sie dann mit langer Verschlusszeit (am besten im Modus A oder Av - Blendenvorwahl) fotografieren, damit der Hintergrund nicht einfach völlig schwarz wird. Stellen Sie als Blende z. B. 4 ein, die Kamera wählt dann die Verschlusszeit automatisch. Auch hier gilt wieder: immer mit Stativ arbeiten, weil die Verschlusszeit lang ist und die Bilder sonst verwackeln.

Blitzen auf den zweiten Verschlussvorhang

Wenn Sie Fahrzeuge in der Nacht fotografieren, erzeugen die Scheinwerfer Lichtspuren. Blitzen Sie die Fahrzeuge zusätzlich an, um sie sichtbar zu machen, muss der Blitzmodus "Blitzen auf den zweiten Verschlussvorhang" eingestellt sein (siehe Kamerahandbuch). Dann leuchtet der Blitz erst am Schluss der Belichtungszeit auf, und die Leuchtspur ist im Bild hinter dem Fahrzeug zu sehen.

Vorsicht, Bildstabilisator

Viele Kameras haben heute einen Bildstabilisator eingebaut, um auch mit längeren Verschlusszeiten unverwackelte Fotos aus der Hand machen zu können. Erwarten Sie jedoch keine Wunder, auch so ein Bildstabilisator hat seine Grenzen. Eine Verschlusszeit von 1/4 Sekunden und mehr gleicht kein Stabilisator zuverlässig aus.

Besser mit Weitwinkelbrennweite

Weitwinkelaufnahmen sind nicht so anfällig für des Verwackeln wie Teleaufnahmen. Wenn möglich, arbeiten Sie daher mit Weitwinkelbrennweiten.

© Text von Christian Haasz - Die große Fotoschule: einfach bessere Fotos

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